2010年5月13日木曜日

auf gehts in den sonnigen norden!!!!!













Nach meiner tollen süd-west-outback-tour kam ich voller wüstensand und goldstaub in der wohnung von Susann und Paul an und nach einem richtig angenehmen schlaf in einem riesen bett konnte endlich die nächste reise geplant werden, die längste, die ich warscheinlich je machen werde, doch mussten wir zuerst elli vom roadhouse abholen, die garnicht weggehen wollte und nur mit vereinten kräften konnten wir sie aus dem roadhouse zerren^^





Am nächsten morgen war 1. Mai. Um die alte tradition beizubehalten nahmen wir einen "Bollerwagen" und fuhren los nach Frementle (man muss sagen, ich war durch die arbeit in kojonup ein richtiger Frementle fan geworden bin, also kein fußball, sondern australian football!!!) Wir trafen wir uns mit Katha, die dann spaeter eine von uns wurde(aussi aussi oi oi oi^^). Leider war in der stadt und in den parks striktes alkoholverbot und deshalb mussten wir sie immer versteckt trinken. Deswegen haben wir uns dann am Citybeach gelegt und haben dort den 1. Mai gefeiert und gleichzeitig noch elli`s Geburtstag nachgefeiert. Leider war es dann schon um 6 Uhr dunkel und wir mussten uns dann wieder auf den rueckweg machen. Eigentlich wollten thilo, elli und ich am 2. Mai fahren aber, weil katha es bis dahin nicht geschaft haette, wollten wir ihr noch einen tag bedenkzeit geben.

Unsere Gastfamilie fande unsere 1. Mai wanderung und unseren feiertag gut, deswegen feierten sie ihn mit uns mit und in der nacht gab es eine unerbittliche Runde Monopoly( naja bis Elli alias die Bank einschlief^^) Dann gingen wir auch wieder ins Bett, das wird das letzte Bett in mehreren wochen sein.

Am 2. Mai gings dann los mit letzten Autocheck, Relaxen und Einkaufen. Abends gingen wir zu nem Pub, denn Frementle spielte gegen die West Coast Eagles, ein echtes Spitzenspiel, denn beide manschaften kommen aus Perth umgebung( da Elli und Thilo nicht die letzten spiele gesehen haben, musste ich ihnen die regeln erklaeren, aber eigentlich hat australisches Football nicht viele regeln, eigentlich garkeine:-D). Ja und zu meiner Freude gewann Frementle wieder und wir fuhren froehlich und den Frementle-song singend nach hause ( Fre Oh, where to go, we are the Frementle Doggers.... den rest weiss ich nicht^^) Zu hause angekommen gab es nochmals eine kleine party und noch ein bisschen schlaf vor der grossen reise.

Naechsten morgen packten wir das Auto (es war bis oben hin voll^^), kauften noch ein paar tauchersachen, frementle t-shirt und dann gings zur katha, bekamen dann noch einen tollen strafzettel und dann gings endlich los richtung Pinecles.

Wir kamen bei den Pinecles kuerz vor sonnenuntergang an. Dann machten wir das zelt mitten auf dem parkplatz auf und fingen schon gleich mit unserer einweihungsparty an. Die nacht aber war richtig hart, die temperaturen fielen ziemlich tief, ich musste, wie vor Kalgoorie, einen pulli tragen. Am naechsten morgen fuhren wir dann den Pineclesway, es war echt ziemlich erstaunlich, dass 1 km nach dem Meer ne wueste mit all diesen Hinkelsteinaehnlichen Felsen ist. Aber die gegend war nicht so gross und es gab nichts anderes zu sehen, deswegen gings dann weiter richtung geralton. 30 km vor geralton lag das tolle oertchen port denisen, ein fischerdorf mit einem richtig schoenen strand. Der wirkte so einladend auf uns sodas wir dort bleiben wollten. Also bauten wir ein zelt am rande der stadt auf und ein paar stunden spaeter mussten wir das gebiet wieder raeumen, denn ein ranger erwischte uns und deswegen fuhren wir 20 km weiter zu einer schoenen bucht. Dort war es ueber nacht genauso kalt und das zelt wurde von dem wind so arg "bearbeitet", dass wir in der frueh aufstehen mussten, um das zelt woanders aufstellen zu koennen.

Am naechsten Morgen war geralton angesagt, die letzte grosse stadt bis nach karratha oder broome( ~1800km). Dort assen wir zum letzten mal Fastfood fuer ne weile und dann verliessen wir wieder diese stadt, um rechtzeitig am shark bay zu sein( naja auf dem Weg dorhin lief der kuehler 2 mal heiss und deswegen schaften wir es gerade noch nach northam). In northam machten wir richtig tolle bilder vom sonnenuntergang und wir konnten einmal wieder duschen. Dann suchten wir in der naehe nach einem schlafplatz, doch war es schwieriger als gedacht. Am schluss fanden wir einen Pistol club, dort schliefen wir einfach unter dem Vordach( dass musste natuerlich auch gefeiert werden:-D)

Am naechsten Morgen gingen wir zu einer Delphinfuetterung in Monkey Mia und dann gings noch zu den polythen. Leider gab es dort soo viele Fliegen, dass wir eher schnell durch shark bay durchgefahren sind, aber wir haben alles gesehen, was sehenswert war.

Wir fuhren dann also am abend weiter richtung carnarven( sussan, unsere Gastmutter, hatte immer gesagt, passt auf bei den carnarven, wegen wasserknappheit, aboriginies und wetterverhaeltnisse, aber genau um den carnaven hatten wir diese probleme nicht^^) dort kamen wir abends an und am abend gings erst zum Golf club (dort mussten wir nur leider wieder gehen) und wir pennten ungefaehr 30 km weg von carnaven an der Strasse( da gab es die lustigsten foto`s, die wir bis dahin gemacht haben, man wenn man halt mal so viel rassierschaum hat:-DD)

Nach der kurzen nacht gings dann richtung Coral bay. An coral bay angekommen packten wir gleich unsere Tauchsachen aus und dann gings ab zu den korallen.Es war einfach unglaublich, ich hab noch nie so viele Fische gesehen( nicht nur Nemo und seine freunde, sondern auch noch stachelrochen, normale rochen, seeschlangen...). Dort bezahlten wir zum ersten mal fuer unterkunft in einem Caravan park( den da gab es kuehlschraenke^^) dort blieben wir 2 tage, trafen dort auch eine deutsche Seniorengruppe, die noch einmal unbedingt Australien sehen wollten und feierten dort mit anderen backpackern. Doch mussten wir wieder weiter, weiter in den norden richtung exmorth.

In Exmorth angekommen schliefen wir wieder 30 km weg von der strasse, wurden auch wieder in der frueh von so nem netten ranger geweckt und gebeten, uns vom acker zu machen. naja dann mussten wir mal ein bisschen geld für einen Caravanpark ausgeben. Dort blieben wir 2 naechte. Am ersten tag fuhren wir zum cape Range np, ein schoenes Tauch- und schnorchelparadies. Dort gab es den turkis beach, dort verliefen 2 stroemungen gegeneinander und der ist ein wenig gefaehrlich, wenn man zu weit rausgeht, denn die stroemungen gehen erst am strand entlang, das sehr entspannend ist, denn man muss sich einfach treiben lassen, doch die fuehren beide zusammen und ins offene mehr und man muss echt richtig schnell schwimmen, damit man gegen die ankommt. Doch dort war das leben echt schoen, ich sah wieder rochen, eine riesige anzahl von verschiedengrossen und bunten fischen. Danach gings zum oyster bay, dort war das wasser vielleicht 20-50 cm tief, aber unterwasser waren hautnah fische, austern, kammmuscheln und wie immer auch ein paar rochen. Ich wollte einfach nie da raus, doch wir hatten ein date mit unseren baecker, der uns immer am abend sehr sehr guenstig seine backwaren gibt und auserdem mussten wir wieder mal ein bisschen schlafen, was wir leider nicht geschafft haben, denn wir trafen viele deutsche da, mit denen wir etwas gefeiert haben^^ . Am naechsten tag war das whaleshark tauchen gebucht. MIt knurrenden magen(bei solchen trips gibts immer alles umsonst, deswegen haben wir einfach nichts gegessen^^) gings dann los, wir wollten fast in einen anderen bus einsteigen, denn jeden tag fuhren mehrere busse und mehrere schiffe zu den walhaien. dort angekommen gab es erst mal ein richtig gutes fruehstueck und dann ging die heitere fahrt los ( naja es war eher etwas zu raue see fuer mich, wurde richtig seekrank^^) Erst mal konnten wir in lagoonen schwimmen und dort haben wir gleich unsere tolle unterwasserkamera ausprobiert. Als die flugzeuge den ersten walhai gesehen haben, gings wieder auf das boot und dann fuhren mehrere schiffe dorthin und dann hatte jeden schiff nur wenig zeit, mit dem zu schwimmen, aber wir hatten echt glueck, wir sahen insgesamt 6 walhaie. Es ging immer ziemlich flott, wir hatten nie viel zeit und, wenn man die videos sieht denkt man, dass die verdammt langsam sind, aber man muss echt sich anstrengen, um ihn zu ueberholen. einmal kam er richtig nahe auf uns zu, macht schon etwas angst, auch wenn er nur plankton ist^^
dadurch, dass ich schon etwas seekrank war, war es fuer mich warscheinlich noch viel schlimmer, immer rein und raus zu gehen, walhai sehen, wieder auf boot und zum naechsten, doch war ich immer dabei, hab ja auch gezahlt^^
Dann, 4 std spaeter, fuhren wir zurueck und mir gings wieder gut, doch thilo hats dann abbekommen. Doch mir gings wieder richtig gut ich und konnte das, was ich verloren hatte, wieder essen von dem leckeren buffet. danach gings es wieder zu nem anderen korallenriff und dort sahen wir ganz in der naehe ne riesige schildkroete, aber ich konnte sie leider nur ueber wasser sehen. Danach gings endlich wieder aufs land und zurueck zum auto.

Wir waren muede, doch wir wollten weg aus der touristenstadt. Naechste halt war ein rastplatz, doch genau davor hat mein linker vorderreifen ein loch bekommen und verlor luft. Also schliefen wir dann in der naehe vom highway hinter 4 road trains mit haeusern auf der ladeflaeche. Am naechsten morgen musste der reifen gewechselt werden und dann der etwas kleinere ersatzreifen angebracht werden, dann gings weiter richtung karratha. Dort angekommen gings erst mal ins mc donalds, endlich wieder fastfood:-D

dort schaute ich nach reifen um, aber die waren da megateuer und deswegen gingen wir betrueckt zum caravanpark. dort trafen wir wieder ula und berbel und dann waren wir wieder etwas froehliger. Am naechsten morgen schauten wir ein bisschen die umgebung an, aber es gab echt nicht viel, was wir anschauen konnten. dann gab ich das auto mal ab, um es durchzuchecken. Danach fuhren wir, etwas dreisst, zum visitor center, um dort zu pennen. jaa da wurden wir bestraft, aber nicht von rangern oder von den besitzern, sondern vom rasensprenger^^

am naechsten morgen fuhren wir dann schnell weiter richtung port headland, dort wechselte ich die reifen und machte mir megageile dinger hin^^ sonst doch in port headland gab es sonst nichts, deswegen fuhren wir weiter zum maelstorm np, eine felseinoede, die normalerweise in der wetseason richtig fruchtbar seien soll. Dann fanden wir den zettel von susan, mit den besten orten von australien und dort stand point samson, an dem wir erst mal vorbeigefahren sind. gut, dass wir wieder zurueckgefahren sind, denn dort fanden wir einen guten job.

Es war so, wir feierten mal wieder und dann suchten mich katha und thilo und die unterhielten sich dann mit ein paar einheimische ( ja eigentlich war ich nur auf der toilette aber nja^^). Das gute war, dass das ehepaar eine frachterfirma hatten und sie boten uns jobs an fuer 15 nach tax, das war natuerlich verdammt gut, deswegen sagten wir zu und wollten eigentlich zur freude noch weiterfeiern, aber dann kam einer der mitarbeiter her und bot uns an, bei ihm auf dem boot zu schlafen. wir stimmten zu und dann gings raus aufs meer zum boot. dort bekamen wir erst mal ein richtig gutes essen und dann konnten wir in der kajuete schlafen. am naechsten morgen war wieder richtig rauhe see, doch konnte ich schon damit umgehen^^

Wir fuhren dann wieder zurueck und dann gingen wir, zu feier des tages, fish and chips essen. Am darauffolgenden tag gings mit der arbeit los, doch eigentlich waren wir nicht so fit( kommt davon, wenn man am strand schlaeft^^). wir mussten dann erst mal das schiff schruppen, da brauchten wir zu 4 einen ganzen tag. diemal aber mussten wir nicht am strand schlafen, wir duerften in die kajuete eines grossen frachters schlafen. Dort hatte jeder sein eigenes bett, einen kuehlschrank airconditioner und altes schiffmaterial, das ich sofort in augenschein nahm. der frachter war ein 1959 gebautes deutsches schiff und wurde hierher verkauft, naja nur mal so zur info^^

In den naechsten tagen wars nicht weniger lustig, ich musste meistens irgendwelchen rost vom schiff abkratzen mit so einem Aboriginie, katha und elli mussten die kajueten saubermachen und thilo musste irgendwas anderes machen. Der job war richtig laessig und wir hatten eigendlich jeden tag richtig spass. Wir waren auch mit den mitarbeitern fast jeden tag unterwegs, einmal sind wir einfach mit ihnen nach karatha gefahren um einen dort am flughafen abzuliefern, fuer die reise hatten sie aber richtig viel goodbye-bier dabei. ein weiteres mal waren wir an nem einsammen 4wheelstrand feiern mit feuer und guter musik. schade, dass elli und thilo weitermussten, deswegen fuhren wir nach dem 4. tag arbeiten.

danach fuhren wir fast durch bis nach broome, die teuereste stadt in australien ( oder auch im universum^^) dort konnten wir wieder ins mc und dann mussten wir uns wieder um ein schlafplatz kuemmern. wir schafften es dann, 4 tage, ohne zu zahlen, in ein campingplatz zu kommen. in den naechsten tagen waren wir meistens cable beach und townsbeach. Cable beach sollte der schoenste strand in australien sein, aber das fand ich eingentlich nicht so. dort konnte man nur, als wir den campingplatz verlassen mussten, gut den letzten tag von elli und thilo feiern und am strand schlafen. Genau am 26 mai flogen sie dann los, es war eine ziemlich traurige angelegenhein und jetzt mussen katha und ich alleine ueberleben. Doch schon am naechsten tag lernten wir christina, benni und alex kennen, die alle auch autos hatten und weiterfahren wollten. dann liessen wir noch mehrere leute antanzen, so als mitfahrer und wir nahmen ne deutsche (lydia) und nen franzosen mit( max) und dann gings los zu neuen abenteuern.. die reise von broome nach darvin


2010年5月2日日曜日

Kojonup - Esperence - Kalgoorie-Boulder - Wave Rocks - Perth

Ungefaehr eine Woche vor meiner Kuendigung machte ich mir schon viele gedanken um die letzten 1-2 Monate. Mich ziehte es wieder raus in die Welt, naja, raus aus dem kleinen Dorf im Nirgendwo. Ich hatte die besten gegenden in der Suedkueste noch nicht gesehen und ich wollte unbedingt einer der schoensten Straende in Australien sehen( Esperence und umgebung ) und die groessten Goldmienen in Australien und vielleicht in der Welt.
Doch, weil ich nicht so viel zeit und zu viel geld hatte, hab ich diese reise in recordzeit zurueckgelegt und trotzdem alles gesehen, was ich wollte. Doch es fing erst etwas komisch an:
Am tag davor hab ich mit meinem Englischen kollegen erst mal richtig gefeiert und deswegen konnte ich erst am mittag losfahren und ich hatte noch mehr als 600 km nach esperence. Ich machte da erst einen zwischenstopp in Albany, dort wollte ich die tolle ANZAC-parade anschauen, aber die hab ich leider verpasst, schade, und die u-boote waren auch schon wieder verschwunden.
Naja ich fuhr, bis es langsam dunkel wird und hatte immer noch 100 km zu fahren(man muss sagen, es ist fast wieder winter und um 5 uhr geht die sonne unter und um 6 ist es dunkel, nicht so wie in Deutschland, es ist verdammt dunkel und auch mit Fernlicht sieht man nicht viel). Dann musste ich noch ein essen machen (naja meine toepfe und pfannen waren alle in perth, deswegen musste ich, um wuerstchen zu braten, etwas improvisieren^^). Dann wollte ich noch die strecke nach esperence schaffen, aber ich wurde von einer herde kanguroos ueberrascht( jaja das ist das problem, wenn man am rande eines nationalparks entlangfahren muss). Ich schaffte es gerade noch, das kein kanguroo mein auto beruehrt, ich hatte echt wahnsinnig glueck und deswegen fuhr ich in die naechste einbiegung und schlief nach ein paar stunden ein( im auto!!! keine lust, nachts ein zelt aufzubauen^^)
Aber diese nacht war sowas von kalt, ich schlief mit struempfe, lange hose, t-shirt, pulli, schlafsack, decke, handtuch und trotzdem frohr ich. Es ist echt unglaublich, dass es tagsueber so an die 30 grad wird und in der nacht so bis 0.
Nach dieser unbeschreiblich guten nacht fuhr ich endlich nach Esperence und lies mich von den bezauberten Straenden und wahnsinnig klarem und tuerkiesblauen Meer berauschen. Ich fuhr mit meinem Auto von strand zu strand und machte Foto`s. Man denkt echt, es gibt keine besseren Straende, doch dann kommt der naechste und dann der naechste, es ist echt unglaublich.
Dann kam ich am Pink lake vorbei, der leider nicht mehr Pink war, es ist einfach ein salzsee der, wenn es richtig trocken ist, ne pinke farbe bekommt, leider war ich da zu spaet, aber man kann ja nicht alles immer haben^^
Weil ich son bisschen zeit hatte, fuhr ich zum Cape le Grand National Park, der, wie ich finde, einer der besten NP ist. Ich ging erst mal zu dem groessten berg( Frenchman Peak ) und den bestieg ich dann mit meinen Flip flops( die leute wunderten sich, dass ich keine Wanderschuhe anhatte, denn der berg war schon etwas steil, aber ich hatte keine Probleme, den "kleinen" zu besteigen^^) und von dem Berg aus hatte man ne richtig ungeheuere aussicht auf die ganzen Buchten und Straende und auf den ganzen NP. Dort traf ich auch ein paar Backpacker aus Holland eine Gruppe aus Deutschland, die ich dann Spaeter am Lucky Bay wiedergesehen hab. Dort war der Campingplatz und dort schlief ich etwas besser als davor, trotzdem stand ich wieder um 5 uhr frueh auf, denn dort ging die sonne auf und da war schlafen im auto eig unmoeglich. Dann machte ich die Baytour, die fuer die man eig 4-5 stunden braucht in 2, denn, wie schon vorher gesagt, habe ich ja keine zeit^^
Danach verliess ich den tollen Park und blieb ein bisschen in Esperence, bis ich dieser schoenen stadt den ruecken zutrehen musste. Danach sah ich nie wieder Meer( naja nur fuer 3 tage), denn jetzt gings zurueck ins Outback.

Ich war wieder viel zu spaet unterwegs und somit war es wieder dunkel, mir wars langweilig, keiner ist auf der Strasse und kanguroos koennten hinter jeder kuerve sein. Doch ich war nicht muede und wollte weiter, deswegen hab ich einfach gewartet, bis ein toller Jeep mich ueberholt hat und den bin ich da mit wenig abstand hinterher gefahren, denn die Australier bremmsen nicht fuer Kanguroos. Somit kam ich schnell bis nach kalgoorie, aber es war 10 uhr und deswegen schlief ich auf nem parkplatz, natuerlich wieder im auto.
Am naechsten Morgen gings dann endlich nach Kalgoorie-Boulder. Dort war ne woche davor ein kleines Erdbeben, das ein paar hotels zerstoert hat aber, was ziemlich verwunderlich war, keiner in den Gold-, Kupfer- und Zinnmienen kam ums leben. Ich lief also um 6 uhr duerch Kalgoorie, machte tolle Foto`s und dann schaute ich den Super Pit an, die groesste Goldmiene in Australien. Man konnte da von den Berg ab runterschauen, es war einfach gigantisch. Dann packte mich auch das Goldfieber und ich wollte da unbedingt rein, also ging ich zu dem Mienen House of Fame und machte eine Tour durch ne alte Goldmiene. Wir zogen uns erst mal die ganzen Arbeiterklamotten an und setzten uns helm und lampe auf und dann gings ab unter die Erde( der Helm hab ich echt gebraucht, ich bin einfach nicht fuer sone mienenarbeit gebaut^^) Wir gingen erst mal zu level 1, wir mussten da ne ewigkeit ne treppe runterlaufen und es wurde richtig stockdunkel. Der schall war auch richtig unheimlich dort unter der erde. Diese miene wurde in den 40ger gebaut und in den 50 geschlossen, denn das gold war einfach zu tief unten und das auspumpen kostete mehr wie das schuerfen. Und, weil ich die extratour gebucht habe, ging es dann nochmals um 50 m runter in den 2. schacht, dort hab ich mir echt ziemlich oft den kopf angehauen und es war im level 2 noch viel heisser als oben und mit diesen klamotten schwitzte man einfach zu viel. Da war ich mir sicher, ich will doch nicht mehr in ner miene arbeiten, lieber an der oberflaeche arbeiten^^
Nach dieser Atemberaubenden tour wollte ich ne outbacktour machen, aber die wurde mit abgeraten, denn ich hatte kein kanguroo-schutz und ich fuhr alleine, deswegen war ich nur an ein paar verlassenen orten und dann fuhr ich zurueck, um so viel wie moeglich zu fahren, bis wieder dunkel wurde.

Ich kam noch 300 km wieder und ich schlief wieder auf nem parkplatz. Dann erwachte ich wieder um 5 und dann musste ich auch schnell los, denn ich wollte die Wave rocks, die 500 km entfernt waren, im Vormittag anschauen, denn dann sollten sie so toll spiegeln( hatt ja sonst nichts besseres zu tun^^) Ich schaffte es echt, rechtzeitig anzukommen, aber ich hatte fast angst, dass das auto stehen bleibt, denn ich wollte nicht so teuer benzin kaufen, was mir fast noch mehr zeit gekostet haette, denn ich hatte fast kein benzin mehr im tank, als ich bei den Wave rocks ankam. Dort sah ich diese gigantische Wellenfelsen, einfach unglaublich, aber das war alles, ich dachte, da gibts mehr zu sehen, doch es war schon verdammt schoen.
Dann fuhr ich wieder "heim" nach perth, wo mich die Susanne und Paul wieder nett in ihrem haus willkommen hiesen. Dort konnte ich wieder gut in einem bett schlafen und mich weiter auf den naechsten roadtrip vorbereiten, den trip von West nach Ost.

2010年3月22日月曜日

Brooning in Kojonup city







Nach einer laaaaaaaaaaaangen Fahrt in dem Westernbus kam ich endlich in das einsame land um Kojonup. Waehrend der Fahrt lernte ich meine anderen mitstreiter kennen, die, imgegensatz zu mir, 3-4 wochen auf den job gewartet haben. Es waren Andreas( oberbayern, 25), Mike ( Vereintes Koenigreich, England, 26) und Casper ( Estonia, Estland, 26), also war ich mal wieder der juengste. Sie alle hatten schon ein bisschen ne Arbeitercarierre gemacht und die meisten von ihnen sind nur wegen der Arbeit nach australien gekommen. Von der Arbeit bekamen wir Caravans gesponsert und am naechsten morgen gings um 6 uhr los. Erst mal wurden wir per stunde bezahlt und danach gings dann per baeume, was mich schon etwas genervt hat, wollte doch kein fruitpicking job, aber nach ner zeit wurde man da richtig gut in der arbeit, wir mussten die baeume broonen, das bedeutet, wir mussten alle aeste bis 2,5 m abschneiden, mit alten Astscheren, was auch richtig auf die Arme geht. Doch es waehre ja ne richtig einfache arbeit, wenn man nicht immer auf den boden oder genau zwischen den Aesten schauen muesste, denn da lauern die Quaelgeister des waldes, Ameisen und Spinnen. Die Spinnen hier sind richtig gross und sie haben keinen richtigen toxischen Biss, aber einen Schmerzhaften, was ich, zum glueck noch nicht abbekommen hab, dafuer wurde ich schon wie wild von ants gebissen.
Es gibt da 2 richtig boese arten, also die ganz kleinen, die spuer ich schon fast nicht mehr, aber es gibt die eine art, die ist etwas groesser wie unsere waldameisen und die kommen, wenn man echt nicht aufpasst, zu mehreren unter die kleidung und die koennen richtige schmerzen zufuehren und die gibt es leider im ganzen wald, ganze autobahnen mit berufsverkehr und und und^^(also ist schon richtig hart, hab mal nen baum geschnitten und die dachten, auf dem baum waere etwas und die liefen alle meegaschnell den baum hoch und bald war nur noch vereinzelt die rinde zu sehen vor all dem viechern) Naja diese Ameisen sind eher gemein, aber die anderen, die sind fast doppelt so gross wie die waldameisen, sie haben sogar ne zange vor ihren kiefer und die tun hoellisch weh, hatte eine mal am bein und die stelle blieb fast 4 tage rot und geschwollen und ich hab schon ein paar Bobtails gesehen und in der hand gehabt, das sind Eidechsen mit so einem stummel am schwanz, dann gibts wie immer kangoroos und Voegel mit verschieden farben und formen.
Sonst haben wir es nicht so schwer, ausser wenn mal richtig lange regen faellt. Unser Supervisor, Graham, hilft uns manchmal bei der arbeit und wir haben echt viel glueck mit ihm, wir verdienen alle am tag mehr als 100 $. Mein jetziger rekord liegt bei 360 Baeumen pro tag und mein durchschnitt sind 250 am tag, manchmal sind die baeume ziemlich leicht zu schneiden und bei manchen kommt man maechtig ins schwitzen.




Nach so einem arbeitstag gibts eigentlich nur noch etwas Goon und ein gutes abendessen und dann gehts, wie bei nem kleinen Kind, um 8 Uhr ins bett.




Wenn mal nicht gearbeitet wird, wird gefeiert, es gibt !!!2!!! pubs in Kojonup und da kann man ganz kojonup kennenlernen. Wir wurden auch schon mal auf einen Party von Maories eingeladen, die sich hier eingenisstet haben(das sind neu seelaendische Ureinwohner). Da vergisst man mal die schrecklichen schmerzen von der Arbeit^^




Um Ostern bin ich wieder nach Perth gefahren, um bei einer legendaeren Buschperty dabei zu sein, das ist ne party, an dem man eig nur den Zeitpunkt weiss und einem tag vor der party wird der ort durchgegeben, damit keine Polizei oder so da antanzen kann, denn im outback oder in national parks sind solche parties wegen dehydrierung und brandgefahr verboten( sowas gabs aber bisher noch nie). Also traf ich mich mit Thilo, der ja in Perth noch seinen Labourerjob hat und dann fuhren wir zu seiner neuen unterkunft, denn er verliess das Haus im Northbeach, weil der Besitzter noch mehr Geld wollte. Er wohnt jetzt bei einer richtig netten Familie, bei der ich auch 2 Tage uebernachten konnte. Thilo traf Luk, den Sohn des Hauses, im Kings Park und die haben sich dann angefreundet und schwups, war er in der Wohnung, so schnell geht es hier in Australien:-D




Als ich dort mich, zum ersten mal seit der Farmarbeit, in meinem "eigenen" zimmer eingerichtet hat, gings dann zur freundin vom luk, Amy. Dort berieten wir, wie wir am besten hinkommen. Natuerlich musste mein auto und meine tollen Drivingskills wieder hinhalten(wie immer^^), denn die beiden hatten keinen Fuehrerschein. ALSO fuhren wir los und kamen um 10 uhr an. Die party war eigendlich meilenweit zu hoeren mit der elektromusik, aber die gegend war richtig dafuer geschaffen, die party ist echt zum weiterempfehlen, aber nicht so viele backpacker haben die chance da reinzukommen, man braucht einfach nur die conection.




Leider gab es dort einen eher nervigen Vorfall, der schluessel ist abgebrochen. Gut, dass ich den kofferraum nicht abgeschlossen hab und somit kamen wir ins auto rein. Naja da konnten wir wenigstens schlafen. AM naechsten morgen fragten wir die ganzen leute an der party, ob die vll einen mechaniker hier haben, aber leider hatten wir kein Glueck. Wir bekamen tolle tips, von kurzschliessen bis hin zum schraubenzieher reinstecken, die alle nicht funktioniert haben, dank den tollen vorbesitzter, der das auto mit allerlei einbruchsicherungen ausgestattet hat( waere er da dabei, ich haett ihn mit dem dem lenkrad gehauen:-D). Das ende vom lied war, dass das auto nur noch mit dem richtigen schluessel angeht und wir uns um ne rueckfahrt kuemmern muessen. Also fragten wir nach nem Handy mit Telstra, denn hier hatte keiner empfang und dann liefen wir die strasse entlang und versuchten es per anhalter zu reisen( sind ja nur 50 km:-DD) und nach 10 minuten nahm uns ein netter mann mit und wir fuhren bis nach Amedale, ein vorort von perth, dort versuchten wir, an einer telefonzelle was zu erreichen, aber dort konnte man nur mit karte bezahlen, also waren wir wieder aufgeschmissen, doch zum glueck kamen dann wieder eine nette dame und die gab uns die nummer von rac, dem australischen adac, die wollten von uns dann 300$ dolla, denn wir mussten erst mitglied werden( solche schmarrotzer:-D) wir sagten nein und gingen wieder zurueck. Gut, dass wir eine deutsche noch getroffen haben, die fuhr uns dann zurueck zu der party. DOrt haben die anderen endlich ne heimfahrmoeglichkeit und wir kamen dann abends wieder heim( das auto wurde abgeschlossen und gesichert, danke vorbesitzter:-D) Am naechsten morgen halfen uns die Eltern vom Luk, den schluessel aus dem schloss zu holen, danach gings dann zu dem einzigen Schluesseldienst, der am Ostermontag offen hat. Die konnten den Subaruschluessel nicht richtig nachmachen, dann gings wieder zum auto und ausprobieren, doch mit ein paar tricks ging dann endlich der motor an. Man war ich da erleichtert, endlich konnte ich wieder mit dem auto fahren, nichts ist ueber nacht zerstoert worden und es hat mir eig nur 5 $ gekostet( hah RAC, hab denen nen strich duerch die rechnung gemacht^^) ja und noch ein 30 packung bier fuer die eltern. Dann konnte ich beruhigt wieder nach kojonup fahren.






Eine woche spaeter wollte mein bayrischer zimmergenosse gehen und ich war ziemlich froh, denn jetzt bekam ich das doppelbett und hatte ein caravan fuer mich alleine, yeah^^



aber zwischen Casper und Mike gab es etwas streit und somit bot ich netterweise an, den caravan zu wechseln, alleine wars schon etwas langweilig. Daraufhin verliess uns Casper auch und denn waren wir nur noch zu zweit in der truppe und ich begann meine Brooningskills zu verbessern, seitdem war ich niewieder 2ter platz:-)



Am einem freitag vor dem verdienten wochenende ging meine tolle arbeitshose kaputt, die mir mehrere Monate treu gedient hat und mir mehrere tausender eingebracht hat( kuerze gedenkminute:-D) deswegen musste ich meine superschoene malerhose anziehen, die immernoch ganz geblieben ist.



An dem folgenden wochenende fuhren Mike und ich nach albany, um dort das tolle walmuseum anzuschauen und mal wieder das meer und einige nationalparks zu sehen. Wir waren am abend im hafenviertel und haben dort mit den matrosen gefeiert, dann fuhren wir zum nationalpark und schliefen in einer bucht am frenchmanbay im auto, denn es war verdammt kalt^^



Am naechsten Morgen besuchten wir das walmuseum, einen fischmarkt und die bergkette an der kueste, die stirling range und danach fuhren wir heim.



Am naechsten Arbeitstag kamen 2 neue Arbeiter, aus estonia mal wieder^^ Die waren schon nett, aber ich hatte bis zum ende( eine wochen) nur eine unterhaltung mit denen. Nach ein paar tagen kamen wir zu der groessten brooningarea, die es fuer uns gab, 50 ha!!! Dort konnte ich am letzten tag meinen absoluten weltrecord im brooning aufstellen und nochmals selber brechen mit 400 baeume in 8 stunden (bedeutet 50 baeume pro stunde, also 1 baum in 1 min, sonst 2 baeume in 3 min im duerschnitt), das muss gefeiert werden^^



Nach der Arbeit gings dann sofort los und mike und ich feiert ziemlich lange, bis 2 ( fuer unsere verhaeltnisse ist das wie bis zum naechsten tag, mussten ja immer um 5 uhr aufstehen^^)



Am sonntag pakte ich dann alle meine sachen zusammen, verabschiedete mich von den ganzen Leuten und jetzt geht es erst richtig los bei mir, jetzt reiss ich warscheinlich 1-2 monate duerch wuesten, steppen, goldfelder^^ und ich werde auf jeden fall die zeit hier vermissen, im caravan mit bett und fehrnseher, einen supermarkt um die ecke, billige preise...
naja man kann ja nicht alles haben^^

2010年2月10日水曜日

suedwestkueste, arbeiten( oder nicht ) bis zu den Goldminen








Nachdem ich Perth verlassen hab, bin ich ohne umwege erst mal nach Bunbury gefahren, die Stadt der Delphine. Leider kam ich zu spaet fuer die Besichtigung und ich sollte bis morgen frueh warten, also hatte ich genug zeit, den langen und schoenen Strand entlangzulaufen und tolle bilder von dem spektakulaeren Sonnenuntergang zu machen.












Am naechsten Tag musste ich frueh raus, um um 8 Uhr am Dolphin discovery Center zu sein. Dort wartete ich am strand auf die delphine, und die kamen eingentlich sehr haeufig. Wir durften nicht mit ihnen schwimmen, das haette viel viel mehr gekostet, aber wir konnten ins wasser gehen bis zu den hueften und sie beobachten und fotographieren. Da lernte ich 2 deutsche Volunteers kennen, die mir ziemlich viel ueber delphine und ihre arbeit erzaehlten und dann mir noch tolle unterwasserphoto`s gaben. Von ihnen lernte ich, wie alle delphine heissen und wie man sie erkennt. Nach dem informativen Morgen ging ich von Restaurant zu Restaurant und ich telefonierte mit vielen Jobvermittlungen, aber es scheint nicht viel hier zu geben. Also schlief ich ne Nacht drueber und ging am naechsten Tag wieder los. Die Leute hier sind echt net und ich kann es mir vorstellen, laenger als nur 3 Tage hier zu bleiben, aber es hat sich leider nichts ergeben, aber ich war schon ziemlich oft schnorcheln und ich hab wahnsinnig viel gesehen. Es hat sich aber leider nichts ergeben und deswegen fuhr ich gleich weiter richtung Doonybrook, eine Fruit picking stadt, dort suchte ich nach arbeit und fuhr von farm zu farm, doch alle hatten keinen job. Die saison wuerde erst in 2 wochen losgehen und die Working Hostels waren ueberfuellt, dass schon viele einfach mit zelten da uebernachtet haben. Da wollte ich nicht warten und somit fuhr ich am gleichen tag nach Margaret River, eine weitere Fruitpicking stadt an der kueste.











Dort uebernachtete ich mal wieder in einem Hostel und traf wieder viele backpacker von der ganzen welt, die meisten sind Asiaten. Naja in diesem Hostel hatten 20% einen job und die saison beginnt auch erst in ner woche oder 2, somit verlies ich nen tag spaeter wieder dieses Dorf und fuhr nach manjimup, die naechste groesse Fruitpicking ort. Dort buchte ich fuer ne woche und blieb erst mal laengere zeit an einem ort. Dort lernte ich wieder sauviele asiaten kennen und hab dort auch maechtig gefeiert, denn nach dem fruitpicken sind die meisten einfach so fit, dass sie noch bis spaet in die nacht feiern. Am 14. Februar war dann Chinese New Year und, weil es so viele Chinesen hier gab, machten sie ein riesiges Menu und alle, die auch etwas kochten oder was zu trinken sponsern, duerften mitessen. Bei den Chinesen ist das neujahr nur ein Familienfest und es gibt eig nur ein tolles essen und nicht so, wie wir das kennen, mit freunden feiern und bis nachts wachbleiben, raketen schiessen oder einfach ein glas mehr trinken, aber das fest an sich war richtig toll, war auch ziemlich interessant, wie andere Völker neujahr feiern.Am 2. tag kam ne truppe deutsche vorbei und mit denen feierte ich lange und da lernte ich Elli und Thilo kennen, die auch nach nem job suchten, wie alle anderen auch^^











naja am naechsten Morgen meinten die beiden zu mir, dass sie nen job gefunden haben, ein job fuer 2 männer in den Perth hills, da sagte ich natuerlich ja und dann gings wieder zurueck nach Perth. Wir kamen so um 9 uhr nachts an und suchten in der dunkelheit einen platz fuer das zelt. wir fanden einen beleuchteten platz inmitten eines Visitor center in einem national park. Dort wollten wir schlafen, doch diese leute hatten nachts rasensprenger mit zeituhr installiert und somit wurde unser zelt etwas mitgesprenkt. haben beim ersten mal das zelt umgestellt, aber nach dem 2. mal haben wir nichts mehr gemacht^^











Am naechsten Tag standen wir frueh auf und es ging los zu unserer Arbeit. Die Farmer sind echt ziemlich net, ist auch nicht so gross wie ich dachte, aber sie haben viele Aepfel und Nektarienenbaeume. Ralph, der Owner, erklaerte uns in 2 min, was wir zu tun haben, gab uns nen tollen traktor ( wir nannten in Tracky Peter ) und dann gings los. Wir wurden per stunde bezahlt und konnten anfangen, wann wir wollten. Das einzige, was wir dafuer brauchten, ist ne Bauchtasche und dann rann an die baeume. Es ist echt keine harte arbeit, außer das es an einem Tag richtig heiss war, dass wir einfach nicht mehr gut pfluecken konnten. Wir schaffen jeden Tag mind. 2 Anhänger voll mit Necktarinen. Elli, die leider keinen Job hatte, fand am ersten Tag einfach einen Farmer Manager auf der Strasse, der nach leuten gesucht hat, somit hatte sie auch ne arbeit, aber es war dann etwas kompliziert mit dem Auto. Nachdem ich die naechsten 5000 km auf meinen Kilometerzähler hatte, musste ich wieder das auto checken, doch ich hatte keine zeit, also gab ich das auto der elli und die ist dann einfach zu nem Mechaniker gefahren ( 10 km vor den 5000, noch knapper wie davor^^) naja der fand heraus, dass der linke reifen ziemlich locker war( das hab ich nicht so hart bemerkt, aber ich wusste es). Die Leute waren ziemlich erstaunt, dass der ueberhaupt noch dranwar, denn irgendwie haette der auch beim fahren wegfallen koennen und sie mussten das fixen. Das es so krass war, haette ich nicht gedacht, aber wir brauchten das auto leider fuer die arbeit, aber sie brauchten mehr als einen Tag dafuer. Toll, da mussten wir irgendwie nach perth kommen, sind dann mit einen Arbeiter mitgefahren und dann mitm Zug nach Armedale, der äuserste suburb in Perth und dann hat uns noch ein netter Belgier zur wekstadt mitgenommen und dann noch bis zum naechsten caravanpark. An diesem Tag hatten wir fast nichts gegessen und deswegen gingen wir zum mc und danach noch zum Subway. Nach diesem vorzueglichen mal gings dann endlich ins bett.











Am naechsten Morgen klingelt der Wecker um 4 uhr, wir nahmen den ersten Zug in die Stadt und fuhren dann mit dem Arbeiter Ray wieder rein. Nach der Arbeit stand dann Elli mit meinem neuen Subaru vor dem Hof, mit 4 litter wein und ner saftigen Rechnung, naja hauptsache das Auto ist wieder da^^











Am Abend feierten wir ein bisschen und am naechsten Tag hatte Elli einen Job als Weintrauben-picker und Thilo und ich hatten wieder unseren Tracky, aber Elli musste um 4 uhr wieder raus, wir kamen einfach nicht mehr zum schlafen. Endlich Samstag und unser letzter Arbeitstag in der Woche, da haben wir sogar 3 Anhaenger geschaft und hatten trotzdem noch zeit fuer doofe videos und photo´s. Am abend war der ganze Campingplatz voll( in der naehe des Visiter Center gab es sogar ein Campingplatz^^), auch ist immer am Wochenende ein Open air kino offen und dort saßen wir dann mit ein bisschen Wein herum und geniesten den Film( von außen:-D) nach dem film lernten wir ein paar einheimische kennen, die einen geburtstag feierten und mit denen Tranken wir noch bis in den Sonntag.











An unserem freien Tag gingen wir erst mal ins Mc, tanzten im Auto zu dem Fliegerlied und besuchten den City beach, einfach nur mal chillen.

Wir konnten dann noch 3 Tage laenger arbeiten und dann hab ich meinen ersten scheck bekommen, richtig gut, wieder mal geld aufm konto. Dann verliessen wir den schoenen Ort und fuhren in die Stadt, denn Thilo und Elli haben sich beim couchsurfen angemeldet und haben dann gleich jemanden gefunden, bei dem man guenstig schlafen kann. Es ist ein noch-reisender aus Deutschland, der schon mehr als 4 jahre nur rumreist und er hat ein Haus am strand, das mitten in einem noblen viertel ist. Sein haus ist aber da genau fehl am platz, denn es sieht ziemlich runtergekommen aus, aber er hat es restauriert und von innen sieht es echt klasse aus. Er arbeitet in ner Baufirma und somit kann er gerade noch die miete bezahlen. Man kann von dem haus den sonnenuntergang ueber das mehr anschauen und gleichzeitig was kochen oder was essen. Auch ist da immer was los, das haus hat mehrere schlafzimmer und am selben tag kamen auch noch 2 reisende aus spanien vorbei.

Naja wenigstens das ist toll, denn nach unseren Job als fruitpicker sind wir ziemlich beschaeftigt mit der jobsuche. Jeden Tag stehen wir auf, fahren in die stadt und meistens spaet abends kommen wir wieder heim, sehen den sonnenuntergang, essen und feiern etwas. Wir hatten schon 2 Gespraeche und sehr viele absagen.

Aber nach dieser etwas frustierten Woche gings nur noch aufwaerts. Nachdem wir, wie jeden Tag, vor dem job office standen, kam ploetzlich ein anruf auf meinem handy, wir sollten schleunigst ins backpacker jobinfocenter kommen. thilo und ich gingen los und die frau vermittelt uns einen job als Labourer. Wir mussten einfach ein zelt fuer nen fest aufbauen. naja wird wohl nicht so schwer sein, dachten wir und machten erst mal eine kleine party am abend davor( das dumme war, der job war am samstag, aber job ist job).
Also mussten wir saufrueh aufstehen und fuhren durch ganz perth, um zu der firma zu gelangen. Angekommen, gings auch schon mit nem roadtrain und nem kleineren Lastwagen los. Wir fuhren auf ein Firmengelaende und dann gings los mit der harten arbeit. Dies erinnerte mich an die alten filme ueber alter haeuserbau, erst wird das geruest zusammengebaut uhnd dann mussten wir das geruest halten, damit es nicht auf irgendeine seite umkippt( das Zelt war mehr als 10 meter lang und 5 meter hoch, es war richtig harte arbeit und die sonne schien und es windete wie die sau, aber es war ne verdammt gute erfahrung) nachdem wir das geruest aufgebaut wurde, mussten wir die inneneinrichtung noch machen und noch 2 weitere zelte aufstehen. Nach 13 stunden arbeit waren wir fertig, elli holt uns ab und dann gab es erst mal ein richtig gutes abendessen und noch ein grund zu feiern.
Eigentlich wollten sie uns nochmal nen job vermitteln, doch irgendwie klappte es nicht richtig, also gings wieder zu den jobargenturen.
Sie fanden fuer mich einen job im wald, der rechtgut bezahlt seien sollte und weil ich dort erfahrungen habe, wurde ich in die warteliste gesetzt.
Am naechsten Tag bekam thilo und ich noch ein job als cleaner und als labourer am flughafen von perth, die ich auch angenommen hab, aber die joboffice-tante sagte mir am abend bescheid, dass ich am naechsten morgen in kojonup seien sollte fuer meinen guten Waldjob. Also war es leider eine kuerze abschiedsparty, aber die war dafuer richtig lustig, wie eig alle parties mit thilo und elli. ich werde die beiden vermissen, wenn ich in den Waelder mit weiteren Backbackern die baeume faellen werden.
Natuerlich haben Elli und Thilo auch nen job bekommen, thilo war kuerze zeit cleaner und arbeitet danach am flughafen und Elli hat nen job in nem roadhaus in gingin bekommen( 1 std von perth)
naja erst die arbeit, dann das vergnuegen!!^^











2010年2月6日土曜日

Perth, die einsamste Hauptstadt von Australien und vielleicht von der Welt





















Perth, was gibts da noch viel zu erzaehlen, sie ist, wie alle andere Staedte in Australien, mit vielen Gruenanlagen gepflastert. Das einzige besondere hier ist:








- Das man in der Innenstadt umsonst fahren kann(dafuer aber sind die fahrten von ausserhalb richtig teuer und es gibt keine studentenverguenstigung)








- Vom Victorianpark kann man auf ganz perth herabschauen








- Man kann im Swan river Delfine beobachten( und ich hab auch welche gesehen^^)








- Wale kann man fast das ganze Jahr sehen, ausser um die sommerzeit, schade








- die shoppingpassage ist ueber der stadt und nur von bruecken erreichbar








- es gibt eine Gasse, die nach altenglischer Tradition erbaut wurde








- ...
















Das war eigentlich das besondere an der Stadt, leider gab es keinen nachlass fuer studenten von uebersee bei der Bahn, deswegen bin ich selten damit gefahren. Dafuer hab ich ein Naturschauspiel gesehen, ein Regenbogen, der sich ringfoermig um die Sonne geblidet hat, sah wie ein unbekanntes Lichtspiel aus dem Weltraum aus.







Sonst sind alle Wiesen und Waelder sehr trocken und es hat nie geregnet( was in australien ja eigentlich nichts bedeutet^^). Es war schoen, eine Woche mal wieder in einer groesseren Stadt zu sein, aber ich brauchte mal wieder Geld und somit, weil ich lieber irgendwo anders arbeiten wollte, hab ich perth und die beiden Maedels, die mitgefahren sind, verlassen und bin richtung sueden gefahren, denn da gibts wahnsinnig schoene straende, also ab ins auto und los zu neuen Abenteuern^^

Der wilde Westen Australiens



Auf der Fahrt von Adelade nach Perth gabs nicht mehr viel landschaftlich schoene Orte. Wir schafften es in 4 Tagen, mehr wie 2500 km zu fahren. Das einzige, was richtig auffiel war, dass die Staette immer kleiner wurden, die Auto`s immer seltener wurden und die Landschaft immer trockener wurde. Wir fuhren am ersten Tag nach Port Augusta, die letzte Stadt vor dem Outback. In dieser Stadt kreuzen sich beiden Hauptstrassen, die beide A1 heissen und fuehren dann entweder Richtung Perth oder Richtung Alice Springs. Dort machten suchten wir einen Campingplatz nahe des Meeres und wir fanden einen an einer Bucht. Dort schliefen wir ( Julia, Annika, Chirs und ich ) und am naechsten Morgen fuhren wir fast bis zur Grenze nach WA an einem Caravan park, um uns (mal wieder) waschen zu koennen( an die 600 km fahrt). Am darauffolgenden Tag fuhren wir fast 800 km bis fast zu der "groesseren Stadt" Norseman. Danach trennten Chris und ich von den Maedels und fuhren die direkte Route nach Perth. Wir uebernachteten nur noch ein mal in Southern Cross und dann gings in die Hauptstadt Perth.
Wir sind leider weder durch ne Wueste gefahren, noch haben wir Camele ueber die Strasse laufen sehen, schade, aber das wird sich schon noch in WA ergeben, keine Sorge^^

2010年1月8日金曜日

Sydney - Canberra - Melbourne


Reise zu 4 in einem 4W-drive Combi-wagon( von Sydney nach Melbourne )





Nach einigen Stunden fahrt kamen wir endlich in die Blue Mountains. Das Wetter war perfekt, keine Wolke war am Himmel und wir hatten am Lockout point in Karooma eine gute Sicht auf die Three Sisters( das Wahrzeichen der Blue Mts). Danach machten wir uns auf den Weg zu einem guten und "kostenguenstigen" Campingplatz. Wir fanden einen( naja wir wussten schon von anderen Backpackern, dass da ein schoener Platz ist) Campingplatz, der nichts kostet und direkt an einem schoenen Bach lag. Dort schlugen wir unser Zelt auf und suchten Feuerholz fuer ein kleines Lagerfeuer( auf dem Highway stand immer ein Schild, ob die Gefahr fuer Buschfeuer hoch oder gering ist und hier in den blue Mts war keine Gefahr). In der Nacht hat es geregnet und war viel kaelter, als ichs gedacht hab( zum glueck hab ich mitgedacht und fuer 12 Euro(20$) einen Schlafsack gekauft, aber nicht im K-mart^^).




















Am naechsten Morgen gings etwas frueher los, wir fuhren wieder nach Karooma und dort besichtigten wir die Kaskaden, Wasserfaelle und Steilhaenge in der Umgebung. Am Nachmittag fuhren wir dann weiter zu den Levona Caves( Tropfsteinhoehlen). Wir hatten einen maechtigen Ausblick auf viele Hoehlen, Waelder und einen tollen, fast tuerkiesgruenen See. Dort machte ich auch viele Bekanntschaften mit Echsen, Insekten und Schlangen( aber keine gefaehrlichen^^).




















Am Abend gabs noch ein Feuer und wir blieben richtig lange wach, denn es war Anna`s Geburtstag( Wir feierten mitten im Nationalpark an unserem Campingplatz mit etwas Wein, einem spektikulaeren Lagerfeuer und einen kleinen Coleskuchen( Coles ist der 2 billigste Markt in Australien, der dritte ist Aldi)).




















Am naechsten Tag gings dann wieder weg von den Blue Mountains zurueck bis fast an Sydney, Wollongong bis nach Kiama. Dort war ein "blowhole", ein Loch, aus dem, wenn richtig grosse Wellen kommen, Wasser nach oben geschossen wurde. Leider war das Meer etwas zu ruhig und nur einmal kam ein bisschen was raus. Danach fuhren wir an einen Autobahnrastplatz, an dem ich mich wieder mit ein paar franzosen unterhalten hab( wenn ja schon auf dem Auto Liberte steht^^)




















Am darauffolgenden Tag gings dann ins Inland. Um unser 4Wheel drive auszuprobieren fuhren wir eine Strecke, die nicht gepflastert ist. Wir fuhren also 40 km auf so eine Strasse, wir sahen Kangoroos 5 m von uns entfehrt vorbeihupfen und das Auto blieb dann auf einem Berg haengen(alles Kuehwasser wurde verbraucht, haben gewartet und neues Kuehlwasser nachgegossen und dann ging er wieder) als wir diese Strecke geschaft haben, waren wir dann auf ner Hochebene. Sah fast so aus wie in den Alpen oder in Irland, doch es war etwas heisser.




















Nach einiger Zeit erreichten wir Canberra, die Hauptstadt Australiens. Dort besichtigten wir die National Gallery of Art und das alte und neue Regierungsgebaeude. Canberra an sich ist eine beeindruckende Stadt, sehr Gaertner sind hier beschaeftigt, alles bei der Temperatur und der Trockenheit alle Parks bluehend zu halten, obwohl das warscheinlich richtig viel Wasser kostet(naja dafuer haben sie ja einen See^^) die Parks und Gebaeude wurden perfekt gebaut und vom neuen Parlament kann man in einer Linie das alte parlament, die parks, brunnen und das Kriegsmonument sehen. Wir blieben 2 Tage in der Stadt (wir zelteten aber ausserhalb) und dann fuhren wir Richtung Snowy moutnains



















Die Snowy Mountains ist das hoechste Gebirge in Australien. Dort gab es eine vollkommen andere Pflanzenwelt und 6 Monate sollte auf denen Schnee liegen, aber wir hatten keine wolke am Himmel und die sonne hat richtig runtergebrannt. Wir fuhren erstmal nur die Hauptstrasse und dann am Snowy River National park bogen wir ein, um nochmal ein bisschen mit 4x4 rumzufahren. Das war wieder ein richtig geiler Trip, die Duerchschnittsgeschwindigkeit war unter 50 km/h, aber der weg war verdammt schoen. Wir fuhren einen fluss entlang und, weil ich so langsam fahren musste, machten wir viele bilder vom Auto aus. Wir kamen dann ueberquerten wir die Grenze nach Victoria, heilten nochmal bei einer Tropfsteinhoehle( wir gingen aber nicht rein, machten aber ne schoene Wanderung nach dem ganzen rumgefahre) und spaet abends kamen wir dann endlich an die Kueste zum Paradise Beach. So muessen alle Straende sein, Kilometerlang und fast keine Menschenseele scheint hier zu baden. Als fragte ich die, die noch am Campingplatz waren, wieso niemand badete und sofort traf ich wieder Backpacker aus Deutschland und der Schweitz. Die Einheimischen sagen, die Gegend wimmelt so von Haien(wie die meisten straende an der Suedkueste) und deswegen sollte man aufpassen, ausserdem sind die Wellen sehr sehr hoch( jeeeeehaaaa^^) und das Wasser ist kalt(ich verstehe das Problem nicht^^). Naja weils schon abend war und keine duschen in der naehe waren, bin ich, trotz meinen Trieb, nicht ins wasser gegangen, denn die ganzen Backpacker und ein paar junge Australier machten ein Lagerfeuer und wir setzten uns dazu. Am abend lernten wir auch einen Haifischfischer kennen, der uns einen der Gebisse zeigte( leider ist das bild hier nicht dabei, aber stellt euch das einfach vor^^).



Am naechsten Morgen sah ich einen der gefangenen Haifische, der war nur zu klein(nur 1 Meter lang) und an diesem Tag war absolutes Feuerverbot( wegen mehr als 40 grad, trockenheit und stuerm).


Nach diesen harten Wanderrouten gehts dann endlich zu einer grossen Stadt, nach Melbourne. Melbourne ist, wie jede andere grosse Stadt in Australien, ein riesiges Netzwerg von Vororten und sehr symmetrisch aufgebaut, also man findet nach der Party immer heim^^


Die "Altstadt" ist fast wie ein Schachbrett aufgebaut( was die Stadt eig etwas uebersichtlicher machen laesst als Sydney und Brisbane). Es gab nur noch 1 von mind 10 Hostels, die noch ein platzt fuer 4 leute hatten, denn in dieser Woche beginnen die Australian Open. Das Nightlife in Melbourne konnten wir leider nicht geniesen, aber ich werde ja von Melbourne aus heimfahren. Wir waren nur in einer lustigen Karaokebar, aber ab 3 Uhr war garnix mehr los.

Am naechsten Morgen standen wir frueh auf und dann gings los zu den Australian Opens. Leider sind jetzt die Spieler noch nicht so bekannt, doch trotzdem war einiges los. Es gibt 22 Tennisplaetze und einen richtig grossen, in dem die Spitzenspiele stattfinden. Leider werde ich die Spitzenspiele nicht mitbekommen, aber vll kommen die Ergebnisse im Radio^^


An diesem Abend trennten wir uns nach dem letzten gemeinsamen Essen. Es war echt sehr lustig mit den beiden, vll sehen wir sie in Darwin wieder, aber ich glaube eher, dass ich sie in Deutschland wiedersehen werde.
Ja das wars dann wieder mit den Staedten, jetzt gibts erst mal an die 1000 Km Waelder, National parks, Inseln, Staende, Wuesten und Halbwuesten, bis wir dann endlich in Adelade ankommen.