2010年2月10日水曜日

suedwestkueste, arbeiten( oder nicht ) bis zu den Goldminen








Nachdem ich Perth verlassen hab, bin ich ohne umwege erst mal nach Bunbury gefahren, die Stadt der Delphine. Leider kam ich zu spaet fuer die Besichtigung und ich sollte bis morgen frueh warten, also hatte ich genug zeit, den langen und schoenen Strand entlangzulaufen und tolle bilder von dem spektakulaeren Sonnenuntergang zu machen.












Am naechsten Tag musste ich frueh raus, um um 8 Uhr am Dolphin discovery Center zu sein. Dort wartete ich am strand auf die delphine, und die kamen eingentlich sehr haeufig. Wir durften nicht mit ihnen schwimmen, das haette viel viel mehr gekostet, aber wir konnten ins wasser gehen bis zu den hueften und sie beobachten und fotographieren. Da lernte ich 2 deutsche Volunteers kennen, die mir ziemlich viel ueber delphine und ihre arbeit erzaehlten und dann mir noch tolle unterwasserphoto`s gaben. Von ihnen lernte ich, wie alle delphine heissen und wie man sie erkennt. Nach dem informativen Morgen ging ich von Restaurant zu Restaurant und ich telefonierte mit vielen Jobvermittlungen, aber es scheint nicht viel hier zu geben. Also schlief ich ne Nacht drueber und ging am naechsten Tag wieder los. Die Leute hier sind echt net und ich kann es mir vorstellen, laenger als nur 3 Tage hier zu bleiben, aber es hat sich leider nichts ergeben, aber ich war schon ziemlich oft schnorcheln und ich hab wahnsinnig viel gesehen. Es hat sich aber leider nichts ergeben und deswegen fuhr ich gleich weiter richtung Doonybrook, eine Fruit picking stadt, dort suchte ich nach arbeit und fuhr von farm zu farm, doch alle hatten keinen job. Die saison wuerde erst in 2 wochen losgehen und die Working Hostels waren ueberfuellt, dass schon viele einfach mit zelten da uebernachtet haben. Da wollte ich nicht warten und somit fuhr ich am gleichen tag nach Margaret River, eine weitere Fruitpicking stadt an der kueste.











Dort uebernachtete ich mal wieder in einem Hostel und traf wieder viele backpacker von der ganzen welt, die meisten sind Asiaten. Naja in diesem Hostel hatten 20% einen job und die saison beginnt auch erst in ner woche oder 2, somit verlies ich nen tag spaeter wieder dieses Dorf und fuhr nach manjimup, die naechste groesse Fruitpicking ort. Dort buchte ich fuer ne woche und blieb erst mal laengere zeit an einem ort. Dort lernte ich wieder sauviele asiaten kennen und hab dort auch maechtig gefeiert, denn nach dem fruitpicken sind die meisten einfach so fit, dass sie noch bis spaet in die nacht feiern. Am 14. Februar war dann Chinese New Year und, weil es so viele Chinesen hier gab, machten sie ein riesiges Menu und alle, die auch etwas kochten oder was zu trinken sponsern, duerften mitessen. Bei den Chinesen ist das neujahr nur ein Familienfest und es gibt eig nur ein tolles essen und nicht so, wie wir das kennen, mit freunden feiern und bis nachts wachbleiben, raketen schiessen oder einfach ein glas mehr trinken, aber das fest an sich war richtig toll, war auch ziemlich interessant, wie andere Völker neujahr feiern.Am 2. tag kam ne truppe deutsche vorbei und mit denen feierte ich lange und da lernte ich Elli und Thilo kennen, die auch nach nem job suchten, wie alle anderen auch^^











naja am naechsten Morgen meinten die beiden zu mir, dass sie nen job gefunden haben, ein job fuer 2 männer in den Perth hills, da sagte ich natuerlich ja und dann gings wieder zurueck nach Perth. Wir kamen so um 9 uhr nachts an und suchten in der dunkelheit einen platz fuer das zelt. wir fanden einen beleuchteten platz inmitten eines Visitor center in einem national park. Dort wollten wir schlafen, doch diese leute hatten nachts rasensprenger mit zeituhr installiert und somit wurde unser zelt etwas mitgesprenkt. haben beim ersten mal das zelt umgestellt, aber nach dem 2. mal haben wir nichts mehr gemacht^^











Am naechsten Tag standen wir frueh auf und es ging los zu unserer Arbeit. Die Farmer sind echt ziemlich net, ist auch nicht so gross wie ich dachte, aber sie haben viele Aepfel und Nektarienenbaeume. Ralph, der Owner, erklaerte uns in 2 min, was wir zu tun haben, gab uns nen tollen traktor ( wir nannten in Tracky Peter ) und dann gings los. Wir wurden per stunde bezahlt und konnten anfangen, wann wir wollten. Das einzige, was wir dafuer brauchten, ist ne Bauchtasche und dann rann an die baeume. Es ist echt keine harte arbeit, außer das es an einem Tag richtig heiss war, dass wir einfach nicht mehr gut pfluecken konnten. Wir schaffen jeden Tag mind. 2 Anhänger voll mit Necktarinen. Elli, die leider keinen Job hatte, fand am ersten Tag einfach einen Farmer Manager auf der Strasse, der nach leuten gesucht hat, somit hatte sie auch ne arbeit, aber es war dann etwas kompliziert mit dem Auto. Nachdem ich die naechsten 5000 km auf meinen Kilometerzähler hatte, musste ich wieder das auto checken, doch ich hatte keine zeit, also gab ich das auto der elli und die ist dann einfach zu nem Mechaniker gefahren ( 10 km vor den 5000, noch knapper wie davor^^) naja der fand heraus, dass der linke reifen ziemlich locker war( das hab ich nicht so hart bemerkt, aber ich wusste es). Die Leute waren ziemlich erstaunt, dass der ueberhaupt noch dranwar, denn irgendwie haette der auch beim fahren wegfallen koennen und sie mussten das fixen. Das es so krass war, haette ich nicht gedacht, aber wir brauchten das auto leider fuer die arbeit, aber sie brauchten mehr als einen Tag dafuer. Toll, da mussten wir irgendwie nach perth kommen, sind dann mit einen Arbeiter mitgefahren und dann mitm Zug nach Armedale, der äuserste suburb in Perth und dann hat uns noch ein netter Belgier zur wekstadt mitgenommen und dann noch bis zum naechsten caravanpark. An diesem Tag hatten wir fast nichts gegessen und deswegen gingen wir zum mc und danach noch zum Subway. Nach diesem vorzueglichen mal gings dann endlich ins bett.











Am naechsten Morgen klingelt der Wecker um 4 uhr, wir nahmen den ersten Zug in die Stadt und fuhren dann mit dem Arbeiter Ray wieder rein. Nach der Arbeit stand dann Elli mit meinem neuen Subaru vor dem Hof, mit 4 litter wein und ner saftigen Rechnung, naja hauptsache das Auto ist wieder da^^











Am Abend feierten wir ein bisschen und am naechsten Tag hatte Elli einen Job als Weintrauben-picker und Thilo und ich hatten wieder unseren Tracky, aber Elli musste um 4 uhr wieder raus, wir kamen einfach nicht mehr zum schlafen. Endlich Samstag und unser letzter Arbeitstag in der Woche, da haben wir sogar 3 Anhaenger geschaft und hatten trotzdem noch zeit fuer doofe videos und photo´s. Am abend war der ganze Campingplatz voll( in der naehe des Visiter Center gab es sogar ein Campingplatz^^), auch ist immer am Wochenende ein Open air kino offen und dort saßen wir dann mit ein bisschen Wein herum und geniesten den Film( von außen:-D) nach dem film lernten wir ein paar einheimische kennen, die einen geburtstag feierten und mit denen Tranken wir noch bis in den Sonntag.











An unserem freien Tag gingen wir erst mal ins Mc, tanzten im Auto zu dem Fliegerlied und besuchten den City beach, einfach nur mal chillen.

Wir konnten dann noch 3 Tage laenger arbeiten und dann hab ich meinen ersten scheck bekommen, richtig gut, wieder mal geld aufm konto. Dann verliessen wir den schoenen Ort und fuhren in die Stadt, denn Thilo und Elli haben sich beim couchsurfen angemeldet und haben dann gleich jemanden gefunden, bei dem man guenstig schlafen kann. Es ist ein noch-reisender aus Deutschland, der schon mehr als 4 jahre nur rumreist und er hat ein Haus am strand, das mitten in einem noblen viertel ist. Sein haus ist aber da genau fehl am platz, denn es sieht ziemlich runtergekommen aus, aber er hat es restauriert und von innen sieht es echt klasse aus. Er arbeitet in ner Baufirma und somit kann er gerade noch die miete bezahlen. Man kann von dem haus den sonnenuntergang ueber das mehr anschauen und gleichzeitig was kochen oder was essen. Auch ist da immer was los, das haus hat mehrere schlafzimmer und am selben tag kamen auch noch 2 reisende aus spanien vorbei.

Naja wenigstens das ist toll, denn nach unseren Job als fruitpicker sind wir ziemlich beschaeftigt mit der jobsuche. Jeden Tag stehen wir auf, fahren in die stadt und meistens spaet abends kommen wir wieder heim, sehen den sonnenuntergang, essen und feiern etwas. Wir hatten schon 2 Gespraeche und sehr viele absagen.

Aber nach dieser etwas frustierten Woche gings nur noch aufwaerts. Nachdem wir, wie jeden Tag, vor dem job office standen, kam ploetzlich ein anruf auf meinem handy, wir sollten schleunigst ins backpacker jobinfocenter kommen. thilo und ich gingen los und die frau vermittelt uns einen job als Labourer. Wir mussten einfach ein zelt fuer nen fest aufbauen. naja wird wohl nicht so schwer sein, dachten wir und machten erst mal eine kleine party am abend davor( das dumme war, der job war am samstag, aber job ist job).
Also mussten wir saufrueh aufstehen und fuhren durch ganz perth, um zu der firma zu gelangen. Angekommen, gings auch schon mit nem roadtrain und nem kleineren Lastwagen los. Wir fuhren auf ein Firmengelaende und dann gings los mit der harten arbeit. Dies erinnerte mich an die alten filme ueber alter haeuserbau, erst wird das geruest zusammengebaut uhnd dann mussten wir das geruest halten, damit es nicht auf irgendeine seite umkippt( das Zelt war mehr als 10 meter lang und 5 meter hoch, es war richtig harte arbeit und die sonne schien und es windete wie die sau, aber es war ne verdammt gute erfahrung) nachdem wir das geruest aufgebaut wurde, mussten wir die inneneinrichtung noch machen und noch 2 weitere zelte aufstehen. Nach 13 stunden arbeit waren wir fertig, elli holt uns ab und dann gab es erst mal ein richtig gutes abendessen und noch ein grund zu feiern.
Eigentlich wollten sie uns nochmal nen job vermitteln, doch irgendwie klappte es nicht richtig, also gings wieder zu den jobargenturen.
Sie fanden fuer mich einen job im wald, der rechtgut bezahlt seien sollte und weil ich dort erfahrungen habe, wurde ich in die warteliste gesetzt.
Am naechsten Tag bekam thilo und ich noch ein job als cleaner und als labourer am flughafen von perth, die ich auch angenommen hab, aber die joboffice-tante sagte mir am abend bescheid, dass ich am naechsten morgen in kojonup seien sollte fuer meinen guten Waldjob. Also war es leider eine kuerze abschiedsparty, aber die war dafuer richtig lustig, wie eig alle parties mit thilo und elli. ich werde die beiden vermissen, wenn ich in den Waelder mit weiteren Backbackern die baeume faellen werden.
Natuerlich haben Elli und Thilo auch nen job bekommen, thilo war kuerze zeit cleaner und arbeitet danach am flughafen und Elli hat nen job in nem roadhaus in gingin bekommen( 1 std von perth)
naja erst die arbeit, dann das vergnuegen!!^^











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